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 Müll-Blog PI

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Politblogger
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BeitragVerfasst am: 28.04.2009, 22:20    Müll-Blog PI Antworten mit ZitatNach oben

Der Toitsche grillt nicht und ist ordentlich!

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Strangepork





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BeitragVerfasst am: 28.04.2009, 23:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Der anständige Toitsche mampft auch nicht beim amerikanischen Burgerimperium und schmeisst die Verpackung in die Pampa.

Trotzdem sieht die Umgebung von Mc King und Burger Donalds in unserer beschaulichen Kleinstadt (< 10k Einwohner) immer aus wie ne Müllkippe. Da man die Abdullahs und Ahmeds hier an einer Hand abzählen kann, scheint der Toitsche doch was damit zu tun zu haben (??!)

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zecke




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BeitragVerfasst am: 29.04.2009, 06:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Da man die Abdullahs und Ahmeds hier an einer Hand abzählen kann, scheint der Toitsche doch was damit zu tun zu haben


Du bist ein muselliebendergutmenschlinksfaschistischer Netzbeschmutzer. harhar

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Wir sollten niemals aus den Augen verlieren, daß der Weg zur Tyrannei mit der Zerstörung der Wahrheit beginnt.


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Mahabba




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BeitragVerfasst am: 29.04.2009, 07:01    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich kenne es aus Berlin so, dass Kultur meistens von Zuzüglern herein gebracht wird, während der Urberliner ein ziemlicher Schmutzfink ist. Neulich brachte das mal ein Imam am Kottbusser Tor auf den Punkt, als er sagte, die Berliner stinken. Aber da war was los, sag ich euch D
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red.cloud




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BeitragVerfasst am: 29.04.2009, 12:51    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@ Mahabba

Nein. Der Berliner an sich ist nur zu cool, den Sonntag damit zu verbringen, die Fugen zwischen den Gehwegplatten mit einer Nagelfeile von Moos zu reinigen. Wir sind einfach eine Großstadt, ok? Das lässt sich nunmal nicht mit irgendwelchen Provinznestern vergleichen. Als ob Paris, London oder Rom sauberer wären...

Im übrigen beweist der bezuggenommende PI-Artikel und die anhängigen PI-Kommentare wieder einmal die Widerwärtigkeit des toitschen Kleinbürgertums, das für ein sauberes Stück Rasen sogar Familien in die Luft sprengen würde.

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Provokateur
Wischproov



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BeitragVerfasst am: 29.04.2009, 13:20    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich bin auch kein Großbürger, ergo bin ich ein Kleinbürger. Ich sprenge trotzdem keinen Rasen mit Dynamit. Und auch keine Familien.

Bitte PIssnelken nicht mit allen anderen in einen Topf werfen.

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N. Neumann




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BeitragVerfasst am: 29.04.2009, 13:57    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zudem halten sich auch andere Parkbesucher nicht an die Regeln und lassen etwa Hunde durch frisch angelegte Blumenbeete laufen. ‘Griller hinterlassen pro Stunde, die sie im Tiergarten verbringen, nicht mehr Müll als jeder andere Besucher - sie bleiben nur länger’, weiß der grüne Sozial-Stadtrat Stephan von Dassel. ‘Der Abfall summiert sich also.’ Er hat beobachtet, dass die Müllsünder aus allen gesellschaftlichen Schichten stammen. Von der Arbeiterfamilie aus Neukölln bis zum jungen Akademikerpaar aus dem Szeneviertel Mitte sei alles dabei. ‘Das Problem ist wohl der Berliner an sich’, scherzt Dassel.

Pardon, aber Stephan von Dassel verzapft wirklich politisch korrekten Müll.

Zunächst mal - und das könnte schon jedem klar sein, der den Tiergarten nur vom Hörensagen kennt - schleppt der durchschnittliche Griller deutschlandweit ungleich mehr mülltaugliche Utensilien mit sich rum oder bekommt sie vor Ort überreicht, als der durchschnittliche Spaziergänger, Jogger, Kiffer, Fußballer (Federballspieler, Frisbeespieler) oder Sonnenbader.

Auch stammt der größte Teil der Müllversursacher bzw. Griller im Tiergarten, anders als Stephan van Dassel glauben machen will, mitnichten aus allen gesellschaftlichen Schichten. Die Griller im Tiergarten sind (in dieser Reihenfolge) weit überwiegend 1. Familien türkischer und daneben auch arabischer Herkunft, meistens wohl wohnhaft in den nahe am Tiergarten liegenden Stadteilen Tiergarten sowie Wedding und vermutlich weniger aus dem von dort aus entfernter liegenden Neukölln. 2. Junge Deutsche zumeist ohne Migrationshintergrund und mit Bierflasche.

Eine grillende Urberliner Arbeiterfamilie habe ich im Tiergarten, den ich in den letzten 12 Jahren immer mal wieder zu verschiedenen Anlässen betreten habe, noch nie gesehen. Der Berliner Arbeiter oder Hartz4-Empfänger ohne Migrationshintergrund grillt, wenn er denn grillt, meistens in seiner Gartenlaube oder in der Gartenlaube bzw. im Garten eines Freundes, Bekannten oder Familienmitglieds. Man könnte jetzt politisch korrekt Vermutungen dahingehend anstellen, dass Achim und Rüdiger den Tiergarten genauso vollmüllen würden wie Ahmet und Abdullah, wenn sie denn nicht in einer Gartenlaube oder einem Garten grillen könnten bzw. würden.

Aber Stephan von Dassel muss absurderweise auch noch den im Tiergarten neben der Tonne anfallenden Müll gesellschaftlich völlig egalitär verteilen und einen Hehl daraus machen, dass die Mehrzahl der Griller im Tiergarten einen türkischen Migrationshintergrund hat.

"Unser Urlaubsort heißt Tiergarten"

Hunderte türkische Familien treffen sich bei gutem Wetter an jedem Wochenende unter freiem Himmel

Marina Richter

Verlockende Düfte ziehen an warmen Wochenenden über die Straße des 17. Juni und bringen Spaziergänger und Autofahrer dazu, sich umzudrehen. Hunderte, vor allem Hauptstädter türkischer Nationalität, teilen sich ein Stück vom Tiergarten - und grillen.


http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1995/0508/none/0028/index.html

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Strangepork





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BeitragVerfasst am: 29.04.2009, 14:06    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Das mit dem urberlinerischem Schmutzfinkentum kann ich so nicht bestätigen. Bin mit ner Urberlinerin (ost) verknüpfelt und da ist nix schmutzig ... und müffeln tut sie auch nicht. rolleyes

Zum Zustand von Berlin lassen wir P.F. zu Wort kommen:
Zitat:

[...] Guten Morgen Berlin, du kannst so häßlich sein, so dreckig und grau [...] überall liegt Scheiße, man muss eigentlich schweben [...] Siehst nicht mal schön von weitem aus dance crazyeye

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N. Neumann




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BeitragVerfasst am: 29.04.2009, 14:07    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich kenne es aus Berlin so, dass Kultur meistens von Zuzüglern herein gebracht wird, während der Urberliner ein ziemlicher Schmutzfink ist. Neulich brachte das mal ein Imam am Kottbusser Tor auf den Punkt, als er sagte, die Berliner stinken.

@ Mahabba

Wenn ich deine Kommentare lese, bekomme ich den Eindruck, dass du kein Gegenteil von PI bist, sondern ein Spiegelbild.

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Mahabba




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BeitragVerfasst am: 29.04.2009, 15:10    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« red.cloud » hat folgendes geschrieben:
Wir sind einfach eine Großstadt, ok?


Wees ick doch. zwinker

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red.cloud




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BeitragVerfasst am: 29.04.2009, 15:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@ Provokateur

Jaja. Ich bin auch kein Großbürger. Meinte mit "Kleinbürgertum" in Ermangelung eines besseren Begriffs eine gewisse Geisteshaltung, deren Gesichtsfeld knapp 8 mm vor dem eigenen Tellerrand endet, sich niemals auch nur ansatzweise in andere Blickwinkel hineinversetzen kann, in Deutschland sehr verbreitet ist und die sich m. E. sehr gut auf PI widerspiegelt. Um "alle in einen Topf werfen" gings mir nicht - ich bin für jede Person dankbar, die nicht so ist.

@ K. Neumann

Genau. Solche Bemerkungen wie die von Mahabba sind nicht nur auf demselben Level sondern fast noch ärgerlicher als tumber Fremdenhass, weil sie sich dabei wahrscheinlich noch besonders aufgeklärt vorkommt. Und es ist Wasser auf die Mühlen von PIlingen.

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Mahabba




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BeitragVerfasst am: 29.04.2009, 16:09    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« red.cloud » hat folgendes geschrieben:
Genau. Solche Bemerkungen wie die von Mahabba sind nicht nur auf demselben Level sondern fast noch ärgerlicher als tumber Fremdenhass, weil sie sich dabei wahrscheinlich noch besonders aufgeklärt vorkommt. Und es ist Wasser auf die Mühlen von PIlingen.


Jetzte is aba ooch mal jut jewesen, wa?

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Milvus




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BeitragVerfasst am: 29.04.2009, 17:40    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich war letzte Woche in Istanbul, das liegt in der Türkei, d.h. außer Massen von Touristen aus aller Welt, die in die Stadt tagtäglich einfallen, leben dort vor allem Türken, auch solche mit Kopftüchern (aber nicht nur).

Neben der überwältigenden Kunst und Kultur, die diese Stadt zu bieten hat, sind mir vor allem folgende Dinge aufgefallen: es ist eine wunderschöne Stadt, und das liegt auch daran, dass ständig Reinigungskräfte (sog. Straßenkehrer) unterwegs sind und jeden Papierfetzen sofort beseitigen. Das ging soweit, dass ich selbst nicht einmal gewagt habe eine Zigarettenkippe einfach auf die Straße zu werfen, nein, ich habe jeglichen Abfall ordentlich zu den zahlreichen Müllbehälter getragen.

Weiterhin blühten zu dieser Zeit Millionen von Tulpen in der Stadt, nicht nur in Parkanlagen, sondern jede noch so kleine freie Fläche, z.B. auf Verkehrsinseln, waren mit diesen Blumen bepflanzt - eine wahre Pracht. Alles ist gepflegt, und es kommt auch niemand auf die Idee (wie es häufig bei uns der Fall ist) etwas zu beschädigen oder zu klauen.

Und nicht zuletzt erlebte ich die Menschen als sehr freundlich. Wir wurden nicht abgestochen, nicht mal eine Beleidigung bekamen wir zu hören oder zu spüren.

Während meines Aufenthaltes in dieser Stadt ging mir immer wieder PI durch den Kopf, all diese dummen, einseitigen, unverschämten, menschenverachtenden Äußerungen, die man in diesem Blog tagtäglich über Türken zu lesen bekommt. Nichts davon habe ich gesehen oder erlebt. Da habe ich mich fast ein bisschen geschämt, Deutscher zu sein.

Ich weiß jedoch, dass es in den Randbezirken von Istanbul viel Armut und Elend gibt, und die 14 Mio. Menschen, die im Großraum leben, bereiten erhebliche Probleme. Das darf nicht vergessen werden.

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"Nur ein Mensch ohne Hass kann frei sein" (Nelson Mandela). _____________________________________________________________

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gibgasachi




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BeitragVerfasst am: 29.04.2009, 18:12    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Milvus » hat folgendes geschrieben:

Ich weiß jedoch, dass es in den Randbezirken von Istanbul viel Armut und Elend gibt, und die 14 Mio. Menschen, die im Großraum leben, bereiten erhebliche Probleme. Das darf nicht vergessen werden.

Wie Scholl-Latour gesagt hat, in Istanbul gibt es Armut, aber kein Elend (zumindest nicht mehr als z.B. in Berlin oder London). Das findest Du in Indien oder Somalia.

Aber um mal ganz ehrlich zu sein. Türken sind im Normalfall sehr sauber, aber beim Grillen lassen sie leider mehr Müll herumliegen als Deutsche (durchschnittlich gesehen). Das wird Dir allerdings auch fast jeder Türke bestätigen. PI übertreibt es nur mal wieder vollkommen ins Maßlose und macht sich damit lächerlich.

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Petition: Datenschutz - Keine Zulassung von Ganzkörper-Scannern:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9109

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Milvus




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BeitragVerfasst am: 29.04.2009, 18:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« gibgasachi » hat folgendes geschrieben:
« Milvus » hat folgendes geschrieben:

Ich weiß jedoch, dass es in den Randbezirken von Istanbul viel Armut und Elend gibt, und die 14 Mio. Menschen, die im Großraum leben, bereiten erhebliche Probleme. Das darf nicht vergessen werden.

Wie Scholl-Latour gesagt hat, in Istanbul gibt es Armut, aber kein Elend (zumindest nicht mehr als z.B. in Berlin oder London). Das findest Du in Indien oder Somalia.

Aber um mal ganz ehrlich zu sein. Türken sind im Normalfall sehr sauber, aber beim Grillen lassen sie leider mehr Müll herumliegen als Deutsche (durchschnittlich gesehen). Das wird Dir allerdings auch fast jeder Türke bestätigen. PI übertreibt es nur mal wieder vollkommen ins Maßlose und macht sich damit lächerlich.

Ich mache da ganz andere Erfahrungen, da ich in einer Großstadt in den neuen Bundesländern lebe, in der es sehr wenige Türken (allgemein wenige Ausländer) gibt. Der Müll, der Dreck und der Vandalismus wird hier überwiegend von deutschen Jungendlichen und ihren unfähigen Eltern verursacht. Man sieht hier täglich zerschlagene Flaschen auf den Gehwegen, und die öffentlichen Grünanlagen gleichen nach einem sonnenreichen Wochenende Müllhalden. Vom Hundedreck will ich erst gar nicht reden. Das stinkt zum Himmel. Alles deutsch, alles deutsch ...

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